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Information    Die KandidatInnensprecherInnen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ein ereignisreiches und wechselvolles Sommersemester liegt hinter uns und wir möchten euch aus Sicht der KandidatInnenvertretung darüber berichten.
Zunächst einmal haben sich in unseren Reihen unverhofft personelle Veränderungen ergeben, und zwar den Bereich der TFP-KandidatInnenvertretung betreffend. Bedauerlicherweise hat Daniela Foohs ihren Rücktritt vom Amt als KandidatInnensprecherin erklärt. Sie hat sich mit viel Engagement, Herzblut und innovativen Ideen für die Sache eingesetzt, dafür danken wir ihr sehr und freuen uns weiterhin über einen guten kollegialen Austausch. Erfreulicherweise konnten wir mit Sylvia Wenske-Tittel eine weitere engagierte und aufgeschlossene Kollegin gewinnen, das Amt zu übernehmen.
Ebenfalls erfreulich und als einen bedeutsamen Schritt empfinden wir die erfolgte Satzungsänderung und damit den stärkeren Einbezug der KandidatInnen in das Institutsgeschehen. Was zunächst durch beharrlichen Mut auch vorheriger KollegInnen und der Offenheit für Neues entstehen konnte und bereits formell geschehen ist, wird nun in die Praxis übersetzt. Konkret bedeutet dies u. a.: Wir konnten zum ersten Mal an der Mitgliederversammlung und den Ausschüssen mit Stimmrecht teilnehmen und einer Vorstandssitzung beiwohnen. Außerdem haben wir KandidatInnensprecherInnen nunmehr einen festen Sitz in der Unterrichtskommission. Diese ist ein Gremium, das den Ausbildungsausschüssen zuarbeitet und Vorschläge unterbreitet. Inhaltlich geht es um grundsätzliche Fragen der Struktur der angebotenen Lehrveranstaltungen. Aktuell hat sich die Kommission das Ziel gestellt, die Blockseminare (Grund- und Aufbaukurs) auf Aktualität und Plausibilität zu prüfen und dabei Veränderungsvorschläge der KandidatInnen zu berücksichtigen. U. a. werden von euch geäußerte Wünsche danach, Grundlagenbegriffe der Psychoanalyse (Übertragung, Widerstand etc.) in Block 1 aufzunehmen, aufgegriffen.
Auf der KandidatInnenversammlung vom 02.03.2017 haben wir von euch aktuelle Anliegen, Fragen und Problemstellungen aufgenommen und im weiteren Verlauf in die Ausschüsse getragen. Einige Themen sind „Dauerbrenner“ (Ambulanzräume, Ausbildungskosten). An dieser Stelle seien auszugsweise ein paar Ergebnisse unserer Bemühungen erwähnt, die bereits jetzt konkrete Veränderungen bedeuten. Im Hinblick auf die Frage der Teilnahmevoraussetzung für die Aufbaukurse (Block 3ff) etwa haben wir eine Präzisierung erreichen können: Bedingung ist entweder bestandenes Vorkolloquium oder absolviertes Psychiatriejahr oder aktuelle Arbeit mit Patienten. Wir hoffen, dass Verwirrungen in diesem Punkt, wie sie im vergangenen Semester aufgrund von mangelnder Transparenz entstanden sind, nunmehr vermieden werden können. Für den Erwerb von anrechenbaren Stunden bzgl. „Fallvorstellung aus der Praxis (ehemaliger Block D)“ hat sich durch die Möglichkeit, sich auch die Teilnahme an Abschlusskolloquien anrechnen zu lassen, aus unserer Sicht eine wesentliche Erleichterung ergeben. Für Fallvorstellung und Abschlusskolloquium gilt weiterhin die Einschränkung: Teilnahme erst nach dem Vorkolloqium.
Vor einiger Zeit haben wir eine Umfrage unter euch KandidatInnen gemacht, ob es eurerseits ein verstärktes Interesse gibt, das Angebot an Lehrveranstaltungen rund um Inhalte psychoanalytisch begründeter Gruppentherapie zu erweitern. Eure Interessensbekundungen diesbezüglich waren sehr begrenzt bzw. es zeichnete sich eine relative Zufriedenheit mit dem bisher Angebotenen ab. Für diejenigen unter euch, die vielleicht jetzt oder später ein spezielles Interesse für psychoanalytische Gruppentherapie in Theorie und/oder Praxis entwickeln, verweist das SPP z. B. auf die Möglichkeiten am Institut für Psychotherapie und angewandte Psychoanalyse e. V. Jena (IPPJ).
Weiterhin bleibt der Geburtstag unseres jüngsten Fachbereichs zu erwähnen. So haben wir im KJP-Bereich als KandidatInnen gemeinsam mit den Mitgliedern und DozentInnen den 10-jährigen Geburtstag des Fachbereiches in gemütlicher Runde kulinarisch feiern können.
Am 01.09.2017 findet wieder das Institutsfest statt. Wie im vergangenen Jahr sind musikalisch-künstlerische Beiträge aus der KandidatInnenschaft sehr willkommen. Wer hat Interesse und möchte etwas beitragen? Auch eigene Musikzusammenstellungen zur atmosphärischen Untermalung sind sehr erwünscht. Bitte meldet euch bei uns oder direkt bei Herrn Oliver Krauß, um das Programm abzustimmen.
Insgesamt erleben wir als SprecherInnen die wachsende KandidatInnenschaft aktuell als sehr inhomogen bezüglich der Wünsche und Vorstellungen in Bezug auf die Ausbildung. Wir versuchen, möglichst allen, manchmal auch widersprüchlichen Interessen gerecht zu werden und diese in den Ausschüssen zu vertreten. Da unsere Verantwortung als KandidatInnenvertretung gewachsen ist, benötigen wir jetzt umso mehr euer Feedback bei wichtigen Fragen, möchten in Kenntnis gesetzt werden über eure Anliegen, Unsicherheiten, Fragen etc. Desgleichen wollen wir euch über das aktuelle Geschehen auf dem Laufenden halten. Besonders hilfreich ist es, wenn ihr zahlreich zu den KandidatInnenversammlungen kommt. Das nächste Treffen wird aller Voraussicht nach am 06.09.2017 um 17:00 Uhr stattfinden.
Uns allen ein spannendes und erfahrungsreiches neues Semester!

Eure KandidatInnenvertretung
Julia Arand, Patricia Seidel, Sylvia Wenske, Sina Glock, Steffen Elsner & Jessica Rehm

 
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