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Aktuelles Programm

Die Blockseminare sind für die vertiefte Ausbildung beider Fachbereiche Pflichtveranstaltungen.

Bitte beachten Sie:
(O) = offen für alle
(A) = ausschließlich für Kandidaten in analytischer Ausbildung
(P) = vorwiegend für Kandidaten in tiefenpsychologisch fundierter Therapieausbildung
(K) = vorwiegend für Kandidaten in Ausbildung zur Kinder- u. Jugendlichenpsychotherapie und -psychoanalyse
(I) = auch für Kandidaten im Basiscurriculum

In der nachstehenden Tabelle sehen Sie eine Aufstellung der aktuellen Veranstaltungen, spaltenweise geordnet nach „Datum, Uhrzeit, Ort” und „Veranstaltung, Beschreibung, Dozent(in)”.

Mittels des Speichern-Symbols in der rechten Spalte können Sie einzelne Veranstaltungen zur Anmeldung vormerken (Cookies müssen für diese Funktion aktiviert sein). Die eingeklammerte Zahl am Kopf der rechten Spalte zeigt die Anzahl der von Ihnen bereits vorgemerkten Veranstaltungen auf. Weitere Einzelheiten zur Anmeldeprozedur bzw. eine Aufstellung der vorgemerkten Veranstaltungen finden Sie auf der Seite Anmeldung im oberen Menü.

Datum, Uhrzeit, OrtVeranstaltung, Beschreibung, Dozent(in) (1)
07. September 2010
20:00 - 21:30 Uhr
SPP
Fortlaufendes Seminar in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und –psychoanalyse (K) - Eröffnung des Semesters, Erstinterview
Im Wechsel werden Erstinterviews anhand von Stundenprotokollen und Texte zu verschiedenen Themen bearbeitet. Die Protokolle sollten schwerpunktmäßig ausgerichtet sein auf die Darstellung der Szene, das subjektive Erleben der Beziehungsdynamik, die Wahrnehmung eigener spontaner Handlungsimpulse und Affekte, Rollenzuschreibungen, und Hinweise auf Übertragung/Gegenübertragungsgeschehen. Teilnahmevoraussetzungen: Kandidaten SPP (Psychologen mit der Vertiefungsrichtung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Ärzte in Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie. Literatur: u.a.: Borowski, D. et al. (2010): Psychoanalytische Grundbegriffe. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, Heft 145, S.99-132. Freud, S. (1905): Die Infantile Sexualität GW5. Müller-Pozzi, H. (2008): Wie kommt der Mensch zur Sexualität? In: Eine Triebtheorie für unsere Zeit. Bern, Hans Huber Verlag.
Kai von Klitzing
15. September 2010
19:00 - 21:30 Uhr
SPP
Einführungsseminar Gruppe II
Fortsetzung der bestehenden Gruppe
Carola Köppen, Sabine Heinisch
18. September 2010
09:30 - 12:45 Uhr
SPP
Zum Umgang mit Träumen in psychodynamischen Psychotherapien (O)
Fortsetzung und Vertiefung des Seminars vom 20.02.2010. Es sollen verschiedene Spielarten der Technik der Traumarbeit präsentiert und erläutert werden. Im Zentrum soll die gemeinsame Arbeit mit Träumen aus Therapien des Referenten und der Seminarteilnehmer stehen.
Jochen Schade
21. September 2010
20:00 - 21:30 Uhr
SPP
Fortlaufendes Seminar in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und –psychoanalyse (K) - Theorie: Psychoanalytische Grundbegriffe
Im Wechsel werden Erstinterviews anhand von Stundenprotokollen und Texte zu verschiedenen Themen bearbeitet. Die Protokolle sollten schwerpunktmäßig ausgerichtet sein auf die Darstellung der Szene, das subjektive Erleben der Beziehungsdynamik, die Wahrnehmung eigener spontaner Handlungsimpulse und Affekte, Rollenzuschreibungen, und Hinweise auf Übertragung/Gegenübertragungsgeschehen. Teilnahmevoraussetzungen: Kandidaten SPP (Psychologen mit der Vertiefungsrichtung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Ärzte in Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie. Literatur: u.a.: Borowski, D. et al. (2010): Psychoanalytische Grundbegriffe. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, Heft 145, S.99-132. Freud, S. (1905): Die Infantile Sexualität GW5. Müller-Pozzi, H. (2008): Wie kommt der Mensch zur Sexualität? In: Eine Triebtheorie für unsere Zeit. Bern, Hans Huber Verlag.
Edelhard Thoms
22. September 2010
20:00 - 21:30 Uhr
SPP
Psychoanalyse und Literatur (nur für Institutsmitglieder)
Fortsetzung des Literaturseminars, in dem Texte mit unserem psychoanalytischen Instrumentarium untersucht und diskutiert werden. Text: „Mein Jenseits“ von Martin Walser.
Referentin: Dagmar Völker
18. Oktober 2010
19:30 - 21:00 Uhr
SPP
Freie Arbeitsgruppe des Jahrgangs 2008
Im Mittelpunkt des Seminars stehen die ersten, eigenen Erfahrungen mit Patienten. Über die Fallbesprechung werden auftretende Schwierigkeiten, deren psychodynamische Hintergründe und therapeutische Möglichkeiten analysiert und abgeleitet. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zu einem orientierenden, theoretischen Exkurs zu den aufgeworfenen Fragen.
Maria Johne, Birgit Richter-Schier
19. Oktober 2010
20:00 - 21:30 Uhr
SPP
Fortlaufendes Seminar in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und –psychoanalyse (K) - Erstinterview
Im Wechsel werden Erstinterviews anhand von Stundenprotokollen und Texte zu verschiedenen Themen bearbeitet. Die Protokolle sollten schwerpunktmäßig ausgerichtet sein auf die Darstellung der Szene, das subjektive Erleben der Beziehungsdynamik, die Wahrnehmung eigener spontaner Handlungsimpulse und Affekte, Rollenzuschreibungen, und Hinweise auf Übertragung/Gegenübertragungsgeschehen. Teilnahmevoraussetzungen: Kandidaten SPP (Psychologen mit der Vertiefungsrichtung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Ärzte in Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie. Literatur: u.a.: Borowski, D. et al. (2010): Psychoanalytische Grundbegriffe. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, Heft 145, S.99-132. Freud, S. (1905): Die Infantile Sexualität GW5. Müller-Pozzi, H. (2008): Wie kommt der Mensch zur Sexualität? In: Eine Triebtheorie für unsere Zeit. Bern, Hans Huber Verlag.
Anne Michael
27. Oktober 2010
20:00 - 21:30 Uhr
SPP
Sandy R.: Ein moderner Fall der Konversion (O und I)
Eine junge Patientin, die nach Kindsverlust unter der Geburt eine anhaltende Lähmung der rechten Hand entwickelte, m. E. im Sinne einer Konversionsneurose (Psychodynamik: Schuld, Bestrafung, auch Eigen-„Kastration“). Keine spezielle Literatur notwendig, ich würde den Fall gezielt auch gern für die jungen Kandidaten anbieten.
Angelika Hegenbarth
02. November 2010
20:00 - 21:30 Uhr
SPP
Fortlaufendes Seminar in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und –psychoanalyse (K) - Theorie: D. W. Winnicott
Im Wechsel werden Erstinterviews anhand von Stundenprotokollen und Texte zu verschiedenen Themen bearbeitet. Die Protokolle sollten schwerpunktmäßig ausgerichtet sein auf die Darstellung der Szene, das subjektive Erleben der Beziehungsdynamik, die Wahrnehmung eigener spontaner Handlungsimpulse und Affekte, Rollenzuschreibungen, und Hinweise auf Übertragung/Gegenübertragungsgeschehen. Teilnahmevoraussetzungen: Kandidaten SPP (Psychologen mit der Vertiefungsrichtung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Ärzte in Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie. Literatur: u.a.: Borowski, D. et al. (2010): Psychoanalytische Grundbegriffe. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, Heft 145, S.99-132. Freud, S. (1905): Die Infantile Sexualität GW5. Müller-Pozzi, H. (2008): Wie kommt der Mensch zur Sexualität? In: Eine Triebtheorie für unsere Zeit. Bern, Hans Huber Verlag.
Anne Michael
05. November 2010
20:00 Uhr
SPP
Was bedeutet Lacan für die Psychoanalyse? (O)

Heinfried Duncker
06. November 2010
09:30 – 11:00 Uhr
SPP
„Klinische Fragen der institutionellen Psychotherapie bei strukturell schwerst gestörten Patienten“ (O)
Das Seminar setzt sich mit den Fragen der institutionellen Psychotherapie auseinander. Es soll die spezifischen Bedingungen der Entstehung dieser Behandlungsform beleuchten, weil diese auch für die Frage des grundlegenden Menschenbildes bei psychischen Erkrankungen wichtig sind. Es wird einige theoretische Grundlagen der institutionellen Psychotherapie beleuchten, damit die Dynamik der mit ihnen verbundenen institutionellen Abläufe verständlich wird. Das Seminar wird sich insbesondere damit auseinandersetzen, welche praktischen Konsequenzen ein derartiges Vorgehen im Bereich der stationären Psychotherapie hat, für welche Indikationen diese Therapie geschaffen wurde und bei welchen Indikationen sie eine notwendige Voraussetzung für Behandlungsmöglichkeiten darstellt, insbesondere im Bereich schwerer struktureller Störungen an der Grenze zwischen Persönlichkeitsstörung und Psychose.
Heinfried Duncker
06. November 2010
11:15 – 12:45 Uhr
SPP
T-Seminar (A, P)

08. November 2010
20:00 - 21:30 Uhr
SPP
Integration imaginativer und kognitiver Strategien in die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (A, P)
20101108
Maria Schade
10. November 2010
19:00 - 21:30 Uhr
SPP
Einführungsseminar Gruppe II
Fortsetzung der bestehenden Gruppe
Carola Köppen, Sabine Heinisch
16. November 2010
20:00 - 21:30 Uhr
SPP
Fortlaufendes Seminar in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und –psychoanalyse (K) - Erstinterview
Im Wechsel werden Erstinterviews anhand von Stundenprotokollen und Texte zu verschiedenen Themen bearbeitet. Die Protokolle sollten schwerpunktmäßig ausgerichtet sein auf die Darstellung der Szene, das subjektive Erleben der Beziehungsdynamik, die Wahrnehmung eigener spontaner Handlungsimpulse und Affekte, Rollenzuschreibungen, und Hinweise auf Übertragung/Gegenübertragungsgeschehen. Teilnahmevoraussetzungen: Kandidaten SPP (Psychologen mit der Vertiefungsrichtung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Ärzte in Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie. Literatur: u.a.: Borowski, D. et al. (2010): Psychoanalytische Grundbegriffe. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, Heft 145, S.99-132. Freud, S. (1905): Die Infantile Sexualität GW5. Müller-Pozzi, H. (2008): Wie kommt der Mensch zur Sexualität? In: Eine Triebtheorie für unsere Zeit. Bern, Hans Huber Verlag.
Simone Berrouschot
22. November 2010
19:30 - 21:00 Uhr
SPP
Freie Arbeitsgruppe des Jahrgangs 2008
Im Mittelpunkt des Seminars stehen die ersten, eigenen Erfahrungen mit Patienten. Über die Fallbesprechung werden auftretende Schwierigkeiten, deren psychodynamische Hintergründe und therapeutische Möglichkeiten analysiert und abgeleitet. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zu einem orientierenden, theoretischen Exkurs zu den aufgeworfenen Fragen.
Maria Johne, Birgit Richter-Schier
26. November 2010
20:00 - 21:45 Uhr
SPP
Gastvortrag: Klinische Überzeugung und empirische Belege (O)

Horst Kächele (Ulm)
27. November 2010
09:30 – 11:00 Uhr
SPP
Diskussion einer Sitzung auf der Basis eines Transskripts, welches Herr König im Rahmen des Tübinger-Ulmer Naturalisierungsprojektes bearbeitet hat (A, P)

Horst Kächele (Ulm)
27. November 2010
11:15 – 12:45 Uhr
SPP
T-Seminar (A, P)

30. November 2010
19:30 - 21:00 Uhr
SPP
„Mein eigenes Lied“ - eine niederfrequente analytische Langzeitkindertherapie (O)
Offene Fallvorstellung zur Prüfung meines Antrages auf Supervisorenschaft. Literatur: Winnicott „vom Spiel zur Realität“, P. Kernbey: Spiegelbilder Kindertherapie.
Referentin: Simone Berrouschot
30. November 2010
20:00 - 21:30 Uhr
SPP
Fortlaufendes Seminar in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und –psychoanalyse (K) - Fallvorstellung: „Mein eigenes Lied“ – eine niederfrequente analytische Langzeit-Kindertherapie
Im Wechsel werden Erstinterviews anhand von Stundenprotokollen und Texte zu verschiedenen Themen bearbeitet. Die Protokolle sollten schwerpunktmäßig ausgerichtet sein auf die Darstellung der Szene, das subjektive Erleben der Beziehungsdynamik, die Wahrnehmung eigener spontaner Handlungsimpulse und Affekte, Rollenzuschreibungen, und Hinweise auf Übertragung/Gegenübertragungsgeschehen. Teilnahmevoraussetzungen: Kandidaten SPP (Psychologen mit der Vertiefungsrichtung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Ärzte in Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie. Literatur: u.a.: Borowski, D. et al. (2010): Psychoanalytische Grundbegriffe. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, Heft 145, S.99-132. Freud, S. (1905): Die Infantile Sexualität GW5. Müller-Pozzi, H. (2008): Wie kommt der Mensch zur Sexualität? In: Eine Triebtheorie für unsere Zeit. Bern, Hans Huber Verlag.
Simone Berrouschot
01. Dezember 2010
19:30 - 21:00 Uhr
SPP
Hypochondrie – Krankheitsbild und psychoanalytische Theorien (O)
Literatur: Nissen, B. (Hrsg): Hypochondrie – eine psychoanalytische Bestandsaufnahme. Rupprecht-Schampera, U.: Woran leidet der Hypochonder? Eine Objektbeziehungstheorie der Hypochondrie.
Margitta Wonneberger
03. Dezember 2010
20:00 - 21:30 Uhr
SPP
Gastvortrag: Fast allem Abschied folgt ein neuer Anfang – normale und pathologische Trauer (O)

Anette Kersting (Leipzig)
06. Dezember 2010
19:30 - 21:00 Uhr
SPP
Freie Arbeitsgruppe des Jahrgangs 2008
Im Mittelpunkt des Seminars stehen die ersten, eigenen Erfahrungen mit Patienten. Über die Fallbesprechung werden auftretende Schwierigkeiten, deren psychodynamische Hintergründe und therapeutische Möglichkeiten analysiert und abgeleitet. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zu einem orientierenden, theoretischen Exkurs zu den aufgeworfenen Fragen.
Maria Johne, Birgit Richter-Schier
14. Dezember 2010
20:00 - 21:30 Uhr
SPP
Fortlaufendes Seminar in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und –psychoanalyse (K) - Erstinterview
Im Wechsel werden Erstinterviews anhand von Stundenprotokollen und Texte zu verschiedenen Themen bearbeitet. Die Protokolle sollten schwerpunktmäßig ausgerichtet sein auf die Darstellung der Szene, das subjektive Erleben der Beziehungsdynamik, die Wahrnehmung eigener spontaner Handlungsimpulse und Affekte, Rollenzuschreibungen, und Hinweise auf Übertragung/Gegenübertragungsgeschehen. Teilnahmevoraussetzungen: Kandidaten SPP (Psychologen mit der Vertiefungsrichtung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Ärzte in Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie. Literatur: u.a.: Borowski, D. et al. (2010): Psychoanalytische Grundbegriffe. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, Heft 145, S.99-132. Freud, S. (1905): Die Infantile Sexualität GW5. Müller-Pozzi, H. (2008): Wie kommt der Mensch zur Sexualität? In: Eine Triebtheorie für unsere Zeit. Bern, Hans Huber Verlag.
Kerstin Schwarz
18. Dezember 2010
9:00 - 13:00 Uhr
SPP
Grundkomponenten der psychoanalytischen Situation (A, P) - 1) Prozesse auf Seiten des Patienten
Anhand von Stundenprotokollen sollen Übertragung, Widerstand, negative therapeutische Reaktion u. Agieren diskutiert werden. Teilnahmevoraussetzung: Für die Teilnahme ist die Zusendung eines Stundenprotokolls oder Erstinterviewberichtes bis 14 Tage vor dem Seminar direkt an die Seminarleiterin erforderlich. Literatur: Racker, H.: Übertragung und Gegenübertragung. Bettighofer, S.: Übertragung und Gegenübertragung im therapeutischen Prozess.
Brigitte Trimper
10. Januar 2011
19:30 - 21:00 Uhr
SPP
Freie Arbeitsgruppe des Jahrgangs 2008
Im Mittelpunkt des Seminars stehen die ersten, eigenen Erfahrungen mit Patienten. Über die Fallbesprechung werden auftretende Schwierigkeiten, deren psychodynamische Hintergründe und therapeutische Möglichkeiten analysiert und abgeleitet. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zu einem orientierenden, theoretischen Exkurs zu den aufgeworfenen Fragen.
Maria Johne, Birgit Richter-Schier
10. Januar 2011
20:00 - 21:30 Uhr
SPP
Literaturseminar: Freuds behandlungstechnische Schriften (O)
Wir wollen gemeinsam untersuchen, ob die technischen Ratschläge Freuds heute noch für alle psychodynamischen Verfahren rele vant sind. Sind manche von ihnen veraltet? Literatur: Ratschläge für den Arzt bei der psychoanalytischen Behandlung (1912). Weitere Ratschläge zur Technik der Psychoanalyse: I. Zur Einleitung der Behandlung (1913). Weitere Ratschläge zur Technik der Psychoanalyse: II. Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten (1914). Weitere Ratschläge zur Technik der Psychoanalyse: III. Bemerkungen über die Übertragungsliebe (1915).
Jochen Schade
11. Januar 2011
20:00 - 21:30 Uhr
SPP
Fortlaufendes Seminar in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und –psychoanalyse (K) - Theorie: Infantile Sexualität
Im Wechsel werden Erstinterviews anhand von Stundenprotokollen und Texte zu verschiedenen Themen bearbeitet. Die Protokolle sollten schwerpunktmäßig ausgerichtet sein auf die Darstellung der Szene, das subjektive Erleben der Beziehungsdynamik, die Wahrnehmung eigener spontaner Handlungsimpulse und Affekte, Rollenzuschreibungen, und Hinweise auf Übertragung/Gegenübertragungsgeschehen. Teilnahmevoraussetzungen: Kandidaten SPP (Psychologen mit der Vertiefungsrichtung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Ärzte in Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie. Literatur: u.a.: Borowski, D. et al. (2010): Psychoanalytische Grundbegriffe. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, Heft 145, S.99-132. Freud, S. (1905): Die Infantile Sexualität GW5. Müller-Pozzi, H. (2008): Wie kommt der Mensch zur Sexualität? In: Eine Triebtheorie für unsere Zeit. Bern, Hans Huber Verlag.
Kerstin Schwarz
15. Januar 2011
09:00 - 13:30 Uhr
SPP
Fokaltherapeutisches Arbeiten zwischen Zumuten und Mut machen (Zur Beziehungs- und Psychodynamik der sozialen Phobien) (O)
Fokaltherapeutisch wirksames Erkennen u. Handeln setzt ein Zutrauen in die Entwicklungs-, Konflikt- und Beziehungsfähigkeit eines Patienten voraus, mutet ihm neue Erkenntnisse und Veränderungen zu und ermutigt damit verbundene Verunsicherungen zu ertragen. Literatur: Wie dies therapeutisch praktisch werden kann erkunden wir mit Fallbeispielen der TeilnehmerInnen.
Werner Sahr
17. Januar 2011
20:00 - 21:30 Uhr
SPP
Literaturseminar: Freuds behandlungstechnische Schriften (O)
Wir wollen gemeinsam untersuchen, ob die technischen Ratschläge Freuds heute noch für alle psychodynamischen Verfahren rele vant sind. Sind manche von ihnen veraltet? Literatur: Ratschläge für den Arzt bei der psychoanalytischen Behandlung (1912). Weitere Ratschläge zur Technik der Psychoanalyse: I. Zur Einleitung der Behandlung (1913). Weitere Ratschläge zur Technik der Psychoanalyse: II. Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten (1914). Weitere Ratschläge zur Technik der Psychoanalyse: III. Bemerkungen über die Übertragungsliebe (1915).
Jochen Schade
19. Januar 2011
19:00 - 21:30 Uhr
SPP
Einführungsseminar Gruppe II
Fortsetzung der bestehenden Gruppe
Carola Köppen, Sabine Heinisch
19. Januar 2011
20:00 - 21:30 Uhr
SPP
Was ist das für ein Gefühl? - z. B. Ekel (A, P)
Laufende Seminarreihe zu je einem Gefühl, Teilnahme an vorangegangenen Seminare nicht zwingend, Neueinstieg möglich. Literatur zur Orientierung: Information nach Anmeldung.
Dagmar Völker
22. Januar 2011
9:00 - 13:00 Uhr
SPP
Grundkomponenten der psychoanalytischen Situation (A, P) - 2) Haltung, Aktivitäten und Reflexionen des Psychoanalytikers
Anhand von Stundenprotokollen sollen Übertragung, Widerstand, negative therapeutische Reaktion u. Agieren diskutiert werden. Teilnahmevoraussetzung: Für die Teilnahme ist die Zusendung eines Stundenprotokolls oder Erstinterviewberichtes bis 14 Tage vor dem Seminar direkt an die Seminarleiterin erforderlich. Literatur: Racker, H.: Übertragung und Gegenübertragung. Bettighofer, S.: Übertragung und Gegenübertragung im therapeutischen Prozess.
Brigitte Trimper
24. Januar 2011
20:00 - 21:30 Uhr
SPP
Literaturseminar: Freuds behandlungstechnische Schriften (O)
Wir wollen gemeinsam untersuchen, ob die technischen Ratschläge Freuds heute noch für alle psychodynamischen Verfahren rele vant sind. Sind manche von ihnen veraltet? Literatur: Ratschläge für den Arzt bei der psychoanalytischen Behandlung (1912). Weitere Ratschläge zur Technik der Psychoanalyse: I. Zur Einleitung der Behandlung (1913). Weitere Ratschläge zur Technik der Psychoanalyse: II. Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten (1914). Weitere Ratschläge zur Technik der Psychoanalyse: III. Bemerkungen über die Übertragungsliebe (1915).
Jochen Schade
25. Januar 2011
20:00 - 21:30 Uhr
SPP
Fortlaufendes Seminar in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und –psychoanalyse (K) - Erstinterview
Im Wechsel werden Erstinterviews anhand von Stundenprotokollen und Texte zu verschiedenen Themen bearbeitet. Die Protokolle sollten schwerpunktmäßig ausgerichtet sein auf die Darstellung der Szene, das subjektive Erleben der Beziehungsdynamik, die Wahrnehmung eigener spontaner Handlungsimpulse und Affekte, Rollenzuschreibungen, und Hinweise auf Übertragung/Gegenübertragungsgeschehen. Teilnahmevoraussetzungen: Kandidaten SPP (Psychologen mit der Vertiefungsrichtung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Ärzte in Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie. Literatur: u.a.: Borowski, D. et al. (2010): Psychoanalytische Grundbegriffe. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, Heft 145, S.99-132. Freud, S. (1905): Die Infantile Sexualität GW5. Müller-Pozzi, H. (2008): Wie kommt der Mensch zur Sexualität? In: Eine Triebtheorie für unsere Zeit. Bern, Hans Huber Verlag.
Edelhard Thoms
28. Januar 2011
20:00 - 21:30 Uhr
Alte Nikolaischule, Nikolaikirchhof 2, 04109 Leipzig
Gastvortrag: Das Reich des Silberlöwen: Das Spätwerk Karl Mays als missglückte Selbstanalyse (O)

Dieter Ohlmeier (Staufenberg)
08. Februar 2011
20:00 - 21:30 Uhr
SPP
Fortlaufendes Seminar in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und –psychoanalyse (K) - Theorie: Einführung in die Elternarbeit
Im Wechsel werden Erstinterviews anhand von Stundenprotokollen und Texte zu verschiedenen Themen bearbeitet. Die Protokolle sollten schwerpunktmäßig ausgerichtet sein auf die Darstellung der Szene, das subjektive Erleben der Beziehungsdynamik, die Wahrnehmung eigener spontaner Handlungsimpulse und Affekte, Rollenzuschreibungen, und Hinweise auf Übertragung/Gegenübertragungsgeschehen. Teilnahmevoraussetzungen: Kandidaten SPP (Psychologen mit der Vertiefungsrichtung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Ärzte in Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie. Literatur: u.a.: Borowski, D. et al. (2010): Psychoanalytische Grundbegriffe. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, Heft 145, S.99-132. Freud, S. (1905): Die Infantile Sexualität GW5. Müller-Pozzi, H. (2008): Wie kommt der Mensch zur Sexualität? In: Eine Triebtheorie für unsere Zeit. Bern, Hans Huber Verlag.
Kai von Klitzing
11. Februar 2011
20:00 - 21:45 Uhr
SPP
Das Agieren als Handlungsgespräch in der Adoleszententherapie am Beispiel der analytischen Behandlung einer 17-jährigen Patientin (O)
Die hohe Abbruchrate bei Jugendlichenbehandlungen deutet auf ein in der Adoleszenz inhärentes inneres Dilemma hin: Autonomiewünsche und die Ablösung von den Primärobjekten kollidieren mit regressiven durch massiven Triebdruck verstärkten Abhängigkeitswünschen. In diesem Spannungsfeld entwickeln sich therapeutische Beziehungen, deren „Überleben“ oftmals durch das berüchtigte „Agieren“ der Jugendlichen bedroht ist. Es wird ein Versuch unternommen werden, dieses für Jugendliche so typische Agieren, ähnlich wie das Spiel in der Kinderanalyse, als eine Handlungssprache zu verstehen, mit der Adoleszente wesentliche psychische Inhalte kommunizieren. Literatur: Blos, P. (1973): Adoleszene. Bohleber, W. (Hg.) (1996): Adoleszenz und Identität. Freud, S. (1914): Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten, GW Bd. X.
Kerstin Schwarz
14. Februar 2011
19:30 - 21:00 Uhr
SPP
Freie Arbeitsgruppe des Jahrgangs 2008
Im Mittelpunkt des Seminars stehen die ersten, eigenen Erfahrungen mit Patienten. Über die Fallbesprechung werden auftretende Schwierigkeiten, deren psychodynamische Hintergründe und therapeutische Möglichkeiten analysiert und abgeleitet. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zu einem orientierenden, theoretischen Exkurs zu den aufgeworfenen Fragen.
Maria Johne, Birgit Richter-Schier
24. Februar 2011
20:00 - 21:30 Uhr
SPP
Dostojewskij als Psychopathologe (O) - 1) „Der Doppelgänger“ – über den Wahn
Dostojewskij führt uns einfühlsam in die innere Welt krisenhafter Ich-Identität. Literatur: Freud, S. und S. O.: Dostojewskij und die Vatertötung.
Brigitte Trimper
03. März 2011
20:00 - 21:30 Uhr
SPP
Dostojewskij als Psychopathologe (O) - 2) „Der Spieler“ – über die Sucht
Dostojewskij führt uns einfühlsam in die innere Welt krisenhafter Ich-Identität. Literatur: Freud, S. und S. O.: Dostojewskij und die Vatertötung.
Brigitte Trimper
10. März 2011
20:00 - 21:30 Uhr
SPP
Dostojewskij als Psychopathologe (O) - 3) „Der Idiot“ – über Epilepsie, Borderline-Störung,Hysterie und Narzissmus
Dostojewskij führt uns einfühlsam in die innere Welt krisenhafter Ich-Identität. Literatur: Freud, S. und S. O.: Dostojewskij und die Vatertötung.
Brigitte Trimper

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