| Datum, Uhrzeit, Ort | Veranstaltung, Beschreibung, Dozent(in) |
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07. September 2010 20:00 - 21:30 Uhr SPP | Fortlaufendes Seminar in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und –psychoanalyse (K) - Eröffnung des Semesters, Erstinterview Im Wechsel werden Erstinterviews anhand von Stundenprotokollen und Texte zu verschiedenen Themen bearbeitet. Die Protokolle sollten schwerpunktmäßig ausgerichtet sein auf die Darstellung der Szene, das subjektive Erleben der Beziehungsdynamik, die Wahrnehmung eigener spontaner Handlungsimpulse und Affekte, Rollenzuschreibungen, und Hinweise auf Übertragung/Gegenübertragungsgeschehen. Teilnahmevoraussetzungen: Kandidaten SPP (Psychologen mit der Vertiefungsrichtung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Ärzte in Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie. Literatur: u.a.: Borowski, D. et al. (2010): Psychoanalytische Grundbegriffe. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, Heft 145, S.99-132. Freud, S. (1905): Die Infantile Sexualität GW5. Müller-Pozzi, H. (2008): Wie kommt der Mensch zur Sexualität? In: Eine Triebtheorie für unsere Zeit. Bern, Hans Huber Verlag. Kai von Klitzing |  |
15. September 2010 19:00 - 21:30 Uhr SPP | Einführungsseminar Gruppe II Fortsetzung der bestehenden Gruppe Carola Köppen, Sabine Heinisch |  |
18. September 2010 09:30 - 12:45 Uhr SPP | Zum Umgang mit Träumen in psychodynamischen Psychotherapien (O) Fortsetzung und Vertiefung des Seminars vom 20.02.2010. Es sollen verschiedene Spielarten der Technik der Traumarbeit präsentiert und erläutert werden. Im Zentrum soll die gemeinsame Arbeit mit Träumen aus Therapien des Referenten und der Seminarteilnehmer stehen. Jochen Schade |  |
21. September 2010 20:00 - 21:30 Uhr SPP | Fortlaufendes Seminar in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und –psychoanalyse (K) - Theorie: Psychoanalytische Grundbegriffe Im Wechsel werden Erstinterviews anhand von Stundenprotokollen und Texte zu verschiedenen Themen bearbeitet. Die Protokolle sollten schwerpunktmäßig ausgerichtet sein auf die Darstellung der Szene, das subjektive Erleben der Beziehungsdynamik, die Wahrnehmung eigener spontaner Handlungsimpulse und Affekte, Rollenzuschreibungen, und Hinweise auf Übertragung/Gegenübertragungsgeschehen. Teilnahmevoraussetzungen: Kandidaten SPP (Psychologen mit der Vertiefungsrichtung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Ärzte in Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie. Literatur: u.a.: Borowski, D. et al. (2010): Psychoanalytische Grundbegriffe. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, Heft 145, S.99-132. Freud, S. (1905): Die Infantile Sexualität GW5. Müller-Pozzi, H. (2008): Wie kommt der Mensch zur Sexualität? In: Eine Triebtheorie für unsere Zeit. Bern, Hans Huber Verlag. Edelhard Thoms |  |
22. September 2010 20:00 - 21:30 Uhr SPP | Psychoanalyse und Literatur (nur für Institutsmitglieder) Fortsetzung des Literaturseminars, in dem Texte mit unserem psychoanalytischen Instrumentarium untersucht und diskutiert werden. Text: „Mein Jenseits“ von Martin Walser. Referentin: Dagmar Völker |  |
18. Oktober 2010 19:30 - 21:00 Uhr SPP | Freie Arbeitsgruppe des Jahrgangs 2008 Im Mittelpunkt des Seminars stehen die ersten, eigenen Erfahrungen mit Patienten. Über die Fallbesprechung werden auftretende Schwierigkeiten, deren psychodynamische Hintergründe und therapeutische Möglichkeiten analysiert und abgeleitet. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zu einem orientierenden, theoretischen Exkurs zu den aufgeworfenen Fragen. Maria Johne, Birgit Richter-Schier |  |
19. Oktober 2010 20:00 - 21:30 Uhr SPP | Fortlaufendes Seminar in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und –psychoanalyse (K) - Erstinterview Im Wechsel werden Erstinterviews anhand von Stundenprotokollen und Texte zu verschiedenen Themen bearbeitet. Die Protokolle sollten schwerpunktmäßig ausgerichtet sein auf die Darstellung der Szene, das subjektive Erleben der Beziehungsdynamik, die Wahrnehmung eigener spontaner Handlungsimpulse und Affekte, Rollenzuschreibungen, und Hinweise auf Übertragung/Gegenübertragungsgeschehen. Teilnahmevoraussetzungen: Kandidaten SPP (Psychologen mit der Vertiefungsrichtung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Ärzte in Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie. Literatur: u.a.: Borowski, D. et al. (2010): Psychoanalytische Grundbegriffe. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, Heft 145, S.99-132. Freud, S. (1905): Die Infantile Sexualität GW5. Müller-Pozzi, H. (2008): Wie kommt der Mensch zur Sexualität? In: Eine Triebtheorie für unsere Zeit. Bern, Hans Huber Verlag. Anne Michael |  |
27. Oktober 2010 20:00 - 21:30 Uhr SPP | Sandy R.: Ein moderner Fall der Konversion (O und I) Eine junge Patientin, die nach Kindsverlust unter der Geburt eine anhaltende Lähmung der rechten Hand entwickelte, m. E. im Sinne einer Konversionsneurose (Psychodynamik: Schuld, Bestrafung, auch Eigen-„Kastration“). Keine spezielle Literatur notwendig, ich würde den Fall gezielt auch gern für die jungen Kandidaten anbieten. Angelika Hegenbarth |  |
02. November 2010 20:00 - 21:30 Uhr SPP | Fortlaufendes Seminar in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und –psychoanalyse (K) - Theorie: D. W. Winnicott Im Wechsel werden Erstinterviews anhand von Stundenprotokollen und Texte zu verschiedenen Themen bearbeitet. Die Protokolle sollten schwerpunktmäßig ausgerichtet sein auf die Darstellung der Szene, das subjektive Erleben der Beziehungsdynamik, die Wahrnehmung eigener spontaner Handlungsimpulse und Affekte, Rollenzuschreibungen, und Hinweise auf Übertragung/Gegenübertragungsgeschehen. Teilnahmevoraussetzungen: Kandidaten SPP (Psychologen mit der Vertiefungsrichtung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Ärzte in Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie. Literatur: u.a.: Borowski, D. et al. (2010): Psychoanalytische Grundbegriffe. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, Heft 145, S.99-132. Freud, S. (1905): Die Infantile Sexualität GW5. Müller-Pozzi, H. (2008): Wie kommt der Mensch zur Sexualität? In: Eine Triebtheorie für unsere Zeit. Bern, Hans Huber Verlag. Anne Michael |  |
05. November 2010 20:00 Uhr SPP | Was bedeutet Lacan für die Psychoanalyse? (O)
Heinfried Duncker |  |
06. November 2010 09:30 – 11:00 Uhr SPP | „Klinische Fragen der institutionellen Psychotherapie bei strukturell schwerst gestörten Patienten“ (O) Das Seminar setzt sich mit den Fragen der institutionellen Psychotherapie auseinander. Es soll die spezifischen Bedingungen der Entstehung dieser Behandlungsform beleuchten, weil diese auch für die Frage des grundlegenden Menschenbildes bei psychischen Erkrankungen wichtig sind. Es wird einige theoretische Grundlagen der institutionellen Psychotherapie beleuchten, damit die Dynamik der mit ihnen verbundenen institutionellen Abläufe verständlich wird. Das Seminar wird sich insbesondere damit auseinandersetzen, welche praktischen Konsequenzen ein derartiges Vorgehen im Bereich der stationären Psychotherapie hat, für welche Indikationen diese Therapie geschaffen wurde und bei welchen Indikationen sie eine notwendige Voraussetzung für Behandlungsmöglichkeiten darstellt, insbesondere im Bereich schwerer struktureller Störungen an der Grenze zwischen Persönlichkeitsstörung und Psychose. Heinfried Duncker |  |
06. November 2010 11:15 – 12:45 Uhr SPP | T-Seminar (A, P)
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08. November 2010 20:00 - 21:30 Uhr SPP | Integration imaginativer und kognitiver Strategien in die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (A, P) 20101108 Maria Schade |  |
10. November 2010 19:00 - 21:30 Uhr SPP | Einführungsseminar Gruppe II Fortsetzung der bestehenden Gruppe Carola Köppen, Sabine Heinisch |  |
16. November 2010 20:00 - 21:30 Uhr SPP | Fortlaufendes Seminar in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und –psychoanalyse (K) - Erstinterview Im Wechsel werden Erstinterviews anhand von Stundenprotokollen und Texte zu verschiedenen Themen bearbeitet. Die Protokolle sollten schwerpunktmäßig ausgerichtet sein auf die Darstellung der Szene, das subjektive Erleben der Beziehungsdynamik, die Wahrnehmung eigener spontaner Handlungsimpulse und Affekte, Rollenzuschreibungen, und Hinweise auf Übertragung/Gegenübertragungsgeschehen. Teilnahmevoraussetzungen: Kandidaten SPP (Psychologen mit der Vertiefungsrichtung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Ärzte in Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie. Literatur: u.a.: Borowski, D. et al. (2010): Psychoanalytische Grundbegriffe. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, Heft 145, S.99-132. Freud, S. (1905): Die Infantile Sexualität GW5. Müller-Pozzi, H. (2008): Wie kommt der Mensch zur Sexualität? In: Eine Triebtheorie für unsere Zeit. Bern, Hans Huber Verlag. Simone Berrouschot |  |
22. November 2010 19:30 - 21:00 Uhr SPP | Freie Arbeitsgruppe des Jahrgangs 2008 Im Mittelpunkt des Seminars stehen die ersten, eigenen Erfahrungen mit Patienten. Über die Fallbesprechung werden auftretende Schwierigkeiten, deren psychodynamische Hintergründe und therapeutische Möglichkeiten analysiert und abgeleitet. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zu einem orientierenden, theoretischen Exkurs zu den aufgeworfenen Fragen. Maria Johne, Birgit Richter-Schier |  |
26. November 2010 20:00 - 21:45 Uhr SPP | Gastvortrag: Klinische Überzeugung und empirische Belege (O)
Horst Kächele (Ulm) |  |
27. November 2010 09:30 – 11:00 Uhr SPP | Diskussion einer Sitzung auf der Basis eines Transskripts, welches Herr König im Rahmen des Tübinger-Ulmer Naturalisierungsprojektes bearbeitet hat (A, P)
Horst Kächele (Ulm) |  |
27. November 2010 11:15 – 12:45 Uhr SPP | T-Seminar (A, P)
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30. November 2010 19:30 - 21:00 Uhr SPP | „Mein eigenes Lied“ - eine niederfrequente analytische Langzeitkindertherapie (O) Offene Fallvorstellung zur Prüfung meines Antrages auf Supervisorenschaft. Literatur: Winnicott „vom Spiel zur Realität“, P. Kernbey: Spiegelbilder Kindertherapie. Referentin: Simone Berrouschot |  |
30. November 2010 20:00 - 21:30 Uhr SPP | Fortlaufendes Seminar in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und –psychoanalyse (K) - Fallvorstellung: „Mein eigenes Lied“ – eine niederfrequente analytische Langzeit-Kindertherapie Im Wechsel werden Erstinterviews anhand von Stundenprotokollen und Texte zu verschiedenen Themen bearbeitet. Die Protokolle sollten schwerpunktmäßig ausgerichtet sein auf die Darstellung der Szene, das subjektive Erleben der Beziehungsdynamik, die Wahrnehmung eigener spontaner Handlungsimpulse und Affekte, Rollenzuschreibungen, und Hinweise auf Übertragung/Gegenübertragungsgeschehen. Teilnahmevoraussetzungen: Kandidaten SPP (Psychologen mit der Vertiefungsrichtung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Ärzte in Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie. Literatur: u.a.: Borowski, D. et al. (2010): Psychoanalytische Grundbegriffe. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, Heft 145, S.99-132. Freud, S. (1905): Die Infantile Sexualität GW5. Müller-Pozzi, H. (2008): Wie kommt der Mensch zur Sexualität? In: Eine Triebtheorie für unsere Zeit. Bern, Hans Huber Verlag. Simone Berrouschot |  |
01. Dezember 2010 19:30 - 21:00 Uhr SPP | Hypochondrie – Krankheitsbild und psychoanalytische Theorien (O) Literatur: Nissen, B. (Hrsg): Hypochondrie – eine psychoanalytische Bestandsaufnahme. Rupprecht-Schampera, U.: Woran leidet der Hypochonder? Eine Objektbeziehungstheorie der Hypochondrie. Margitta Wonneberger |  |
03. Dezember 2010 20:00 - 21:30 Uhr SPP | Gastvortrag: Fast allem Abschied folgt ein neuer Anfang – normale und pathologische Trauer (O)
Anette Kersting (Leipzig) |  |
06. Dezember 2010 19:30 - 21:00 Uhr SPP | Freie Arbeitsgruppe des Jahrgangs 2008 Im Mittelpunkt des Seminars stehen die ersten, eigenen Erfahrungen mit Patienten. Über die Fallbesprechung werden auftretende Schwierigkeiten, deren psychodynamische Hintergründe und therapeutische Möglichkeiten analysiert und abgeleitet. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zu einem orientierenden, theoretischen Exkurs zu den aufgeworfenen Fragen. Maria Johne, Birgit Richter-Schier |  |
14. Dezember 2010 20:00 - 21:30 Uhr SPP | Fortlaufendes Seminar in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und –psychoanalyse (K) - Erstinterview Im Wechsel werden Erstinterviews anhand von Stundenprotokollen und Texte zu verschiedenen Themen bearbeitet. Die Protokolle sollten schwerpunktmäßig ausgerichtet sein auf die Darstellung der Szene, das subjektive Erleben der Beziehungsdynamik, die Wahrnehmung eigener spontaner Handlungsimpulse und Affekte, Rollenzuschreibungen, und Hinweise auf Übertragung/Gegenübertragungsgeschehen. Teilnahmevoraussetzungen: Kandidaten SPP (Psychologen mit der Vertiefungsrichtung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Ärzte in Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie. Literatur: u.a.: Borowski, D. et al. (2010): Psychoanalytische Grundbegriffe. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, Heft 145, S.99-132. Freud, S. (1905): Die Infantile Sexualität GW5. Müller-Pozzi, H. (2008): Wie kommt der Mensch zur Sexualität? In: Eine Triebtheorie für unsere Zeit. Bern, Hans Huber Verlag. Kerstin Schwarz |  |
18. Dezember 2010 9:00 - 13:00 Uhr SPP | Grundkomponenten der psychoanalytischen Situation (A, P) - 1) Prozesse auf Seiten des Patienten Anhand von Stundenprotokollen sollen Übertragung, Widerstand, negative therapeutische Reaktion u. Agieren diskutiert werden. Teilnahmevoraussetzung: Für die Teilnahme ist die Zusendung eines Stundenprotokolls oder Erstinterviewberichtes bis 14 Tage vor dem Seminar direkt an die Seminarleiterin erforderlich. Literatur: Racker, H.: Übertragung und Gegenübertragung. Bettighofer, S.: Übertragung und Gegenübertragung im therapeutischen Prozess. Brigitte Trimper |  |
10. Januar 2011 19:30 - 21:00 Uhr SPP | Freie Arbeitsgruppe des Jahrgangs 2008 Im Mittelpunkt des Seminars stehen die ersten, eigenen Erfahrungen mit Patienten. Über die Fallbesprechung werden auftretende Schwierigkeiten, deren psychodynamische Hintergründe und therapeutische Möglichkeiten analysiert und abgeleitet. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zu einem orientierenden, theoretischen Exkurs zu den aufgeworfenen Fragen. Maria Johne, Birgit Richter-Schier |  |
10. Januar 2011 20:00 - 21:30 Uhr SPP | Literaturseminar: Freuds behandlungstechnische Schriften (O) Wir wollen gemeinsam untersuchen, ob die technischen Ratschläge Freuds heute noch für alle psychodynamischen Verfahren rele vant sind. Sind manche von ihnen veraltet? Literatur: Ratschläge für den Arzt bei der psychoanalytischen Behandlung (1912). Weitere Ratschläge zur Technik der Psychoanalyse: I. Zur Einleitung der Behandlung (1913). Weitere Ratschläge zur Technik der Psychoanalyse: II. Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten (1914). Weitere Ratschläge zur Technik der Psychoanalyse: III. Bemerkungen über die Übertragungsliebe (1915). Jochen Schade |  |
11. Januar 2011 20:00 - 21:30 Uhr SPP | Fortlaufendes Seminar in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und –psychoanalyse (K) - Theorie: Infantile Sexualität Im Wechsel werden Erstinterviews anhand von Stundenprotokollen und Texte zu verschiedenen Themen bearbeitet. Die Protokolle sollten schwerpunktmäßig ausgerichtet sein auf die Darstellung der Szene, das subjektive Erleben der Beziehungsdynamik, die Wahrnehmung eigener spontaner Handlungsimpulse und Affekte, Rollenzuschreibungen, und Hinweise auf Übertragung/Gegenübertragungsgeschehen. Teilnahmevoraussetzungen: Kandidaten SPP (Psychologen mit der Vertiefungsrichtung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Ärzte in Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie. Literatur: u.a.: Borowski, D. et al. (2010): Psychoanalytische Grundbegriffe. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, Heft 145, S.99-132. Freud, S. (1905): Die Infantile Sexualität GW5. Müller-Pozzi, H. (2008): Wie kommt der Mensch zur Sexualität? In: Eine Triebtheorie für unsere Zeit. Bern, Hans Huber Verlag. Kerstin Schwarz |  |
15. Januar 2011 09:00 - 13:30 Uhr SPP | Fokaltherapeutisches Arbeiten zwischen Zumuten und Mut machen (Zur Beziehungs- und Psychodynamik der sozialen Phobien) (O) Fokaltherapeutisch wirksames Erkennen u. Handeln setzt ein Zutrauen in die Entwicklungs-, Konflikt- und Beziehungsfähigkeit eines Patienten voraus, mutet ihm neue Erkenntnisse und Veränderungen zu und ermutigt damit verbundene Verunsicherungen zu ertragen. Literatur: Wie dies therapeutisch praktisch werden kann erkunden wir mit Fallbeispielen der TeilnehmerInnen. Werner Sahr |  |
17. Januar 2011 20:00 - 21:30 Uhr SPP | Literaturseminar: Freuds behandlungstechnische Schriften (O) Wir wollen gemeinsam untersuchen, ob die technischen Ratschläge Freuds heute noch für alle psychodynamischen Verfahren rele vant sind. Sind manche von ihnen veraltet? Literatur: Ratschläge für den Arzt bei der psychoanalytischen Behandlung (1912). Weitere Ratschläge zur Technik der Psychoanalyse: I. Zur Einleitung der Behandlung (1913). Weitere Ratschläge zur Technik der Psychoanalyse: II. Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten (1914). Weitere Ratschläge zur Technik der Psychoanalyse: III. Bemerkungen über die Übertragungsliebe (1915). Jochen Schade |  |
19. Januar 2011 19:00 - 21:30 Uhr SPP | Einführungsseminar Gruppe II Fortsetzung der bestehenden Gruppe Carola Köppen, Sabine Heinisch |  |
19. Januar 2011 20:00 - 21:30 Uhr SPP | Was ist das für ein Gefühl? - z. B. Ekel (A, P) Laufende Seminarreihe zu je einem Gefühl, Teilnahme an vorangegangenen Seminare nicht zwingend, Neueinstieg möglich. Literatur zur Orientierung: Information nach Anmeldung. Dagmar Völker |  |
22. Januar 2011 9:00 - 13:00 Uhr SPP | Grundkomponenten der psychoanalytischen Situation (A, P) - 2) Haltung, Aktivitäten und Reflexionen des Psychoanalytikers Anhand von Stundenprotokollen sollen Übertragung, Widerstand, negative therapeutische Reaktion u. Agieren diskutiert werden. Teilnahmevoraussetzung: Für die Teilnahme ist die Zusendung eines Stundenprotokolls oder Erstinterviewberichtes bis 14 Tage vor dem Seminar direkt an die Seminarleiterin erforderlich. Literatur: Racker, H.: Übertragung und Gegenübertragung. Bettighofer, S.: Übertragung und Gegenübertragung im therapeutischen Prozess. Brigitte Trimper |  |
24. Januar 2011 20:00 - 21:30 Uhr SPP | Literaturseminar: Freuds behandlungstechnische Schriften (O) Wir wollen gemeinsam untersuchen, ob die technischen Ratschläge Freuds heute noch für alle psychodynamischen Verfahren rele vant sind. Sind manche von ihnen veraltet? Literatur: Ratschläge für den Arzt bei der psychoanalytischen Behandlung (1912). Weitere Ratschläge zur Technik der Psychoanalyse: I. Zur Einleitung der Behandlung (1913). Weitere Ratschläge zur Technik der Psychoanalyse: II. Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten (1914). Weitere Ratschläge zur Technik der Psychoanalyse: III. Bemerkungen über die Übertragungsliebe (1915). Jochen Schade |  |
25. Januar 2011 20:00 - 21:30 Uhr SPP | Fortlaufendes Seminar in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und –psychoanalyse (K) - Erstinterview Im Wechsel werden Erstinterviews anhand von Stundenprotokollen und Texte zu verschiedenen Themen bearbeitet. Die Protokolle sollten schwerpunktmäßig ausgerichtet sein auf die Darstellung der Szene, das subjektive Erleben der Beziehungsdynamik, die Wahrnehmung eigener spontaner Handlungsimpulse und Affekte, Rollenzuschreibungen, und Hinweise auf Übertragung/Gegenübertragungsgeschehen. Teilnahmevoraussetzungen: Kandidaten SPP (Psychologen mit der Vertiefungsrichtung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Ärzte in Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie. Literatur: u.a.: Borowski, D. et al. (2010): Psychoanalytische Grundbegriffe. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, Heft 145, S.99-132. Freud, S. (1905): Die Infantile Sexualität GW5. Müller-Pozzi, H. (2008): Wie kommt der Mensch zur Sexualität? In: Eine Triebtheorie für unsere Zeit. Bern, Hans Huber Verlag. Edelhard Thoms |  |
28. Januar 2011 20:00 - 21:30 Uhr Alte Nikolaischule, Nikolaikirchhof 2, 04109 Leipzig | Gastvortrag: Das Reich des Silberlöwen: Das Spätwerk Karl Mays als missglückte Selbstanalyse (O)
Dieter Ohlmeier (Staufenberg) |  |
08. Februar 2011 20:00 - 21:30 Uhr SPP | Fortlaufendes Seminar in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und –psychoanalyse (K) - Theorie: Einführung in die Elternarbeit Im Wechsel werden Erstinterviews anhand von Stundenprotokollen und Texte zu verschiedenen Themen bearbeitet. Die Protokolle sollten schwerpunktmäßig ausgerichtet sein auf die Darstellung der Szene, das subjektive Erleben der Beziehungsdynamik, die Wahrnehmung eigener spontaner Handlungsimpulse und Affekte, Rollenzuschreibungen, und Hinweise auf Übertragung/Gegenübertragungsgeschehen. Teilnahmevoraussetzungen: Kandidaten SPP (Psychologen mit der Vertiefungsrichtung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Ärzte in Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie. Literatur: u.a.: Borowski, D. et al. (2010): Psychoanalytische Grundbegriffe. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, Heft 145, S.99-132. Freud, S. (1905): Die Infantile Sexualität GW5. Müller-Pozzi, H. (2008): Wie kommt der Mensch zur Sexualität? In: Eine Triebtheorie für unsere Zeit. Bern, Hans Huber Verlag. Kai von Klitzing |  |
11. Februar 2011 20:00 - 21:45 Uhr SPP | Das Agieren als Handlungsgespräch in der Adoleszententherapie am Beispiel der analytischen Behandlung einer 17-jährigen Patientin (O) Die hohe Abbruchrate bei Jugendlichenbehandlungen deutet auf ein in der Adoleszenz inhärentes inneres Dilemma hin: Autonomiewünsche und die Ablösung von den Primärobjekten kollidieren mit regressiven durch massiven Triebdruck verstärkten Abhängigkeitswünschen. In diesem Spannungsfeld entwickeln sich therapeutische Beziehungen, deren „Überleben“ oftmals durch das berüchtigte „Agieren“ der Jugendlichen bedroht ist. Es wird ein Versuch unternommen werden, dieses für Jugendliche so typische Agieren, ähnlich wie das Spiel in der Kinderanalyse, als eine Handlungssprache zu verstehen, mit der Adoleszente wesentliche psychische Inhalte kommunizieren. Literatur: Blos, P. (1973): Adoleszene. Bohleber, W. (Hg.) (1996): Adoleszenz und Identität. Freud, S. (1914): Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten, GW Bd. X. Kerstin Schwarz |  |
14. Februar 2011 19:30 - 21:00 Uhr SPP | Freie Arbeitsgruppe des Jahrgangs 2008 Im Mittelpunkt des Seminars stehen die ersten, eigenen Erfahrungen mit Patienten. Über die Fallbesprechung werden auftretende Schwierigkeiten, deren psychodynamische Hintergründe und therapeutische Möglichkeiten analysiert und abgeleitet. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zu einem orientierenden, theoretischen Exkurs zu den aufgeworfenen Fragen. Maria Johne, Birgit Richter-Schier |  |
24. Februar 2011 20:00 - 21:30 Uhr SPP | Dostojewskij als Psychopathologe (O) - 1) „Der Doppelgänger“ – über den Wahn Dostojewskij führt uns einfühlsam in die innere Welt krisenhafter Ich-Identität. Literatur: Freud, S. und S. O.: Dostojewskij und die Vatertötung. Brigitte Trimper |  |
03. März 2011 20:00 - 21:30 Uhr SPP | Dostojewskij als Psychopathologe (O) - 2) „Der Spieler“ – über die Sucht Dostojewskij führt uns einfühlsam in die innere Welt krisenhafter Ich-Identität. Literatur: Freud, S. und S. O.: Dostojewskij und die Vatertötung. Brigitte Trimper |  |
10. März 2011 20:00 - 21:30 Uhr SPP | Dostojewskij als Psychopathologe (O) - 3) „Der Idiot“ – über Epilepsie, Borderline-Störung,Hysterie und Narzissmus Dostojewskij führt uns einfühlsam in die innere Welt krisenhafter Ich-Identität. Literatur: Freud, S. und S. O.: Dostojewskij und die Vatertötung. Brigitte Trimper |  |